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13.03.2019

Run after Work -Spendenübergabe

Früher joggte man vornehmlich alleine oder in kleinen Gruppen über Feld, Wald und Wiese. Doch seit einigen Jahren boomen Volksläufe, die kleinen Geschwister des Marathons. Auch in Bad Homburg hat sich ein solcher Volkslauf mittlerweile fest etabliert und ist nicht mehr aus dem sportlichen Rahmenkalender der Kurstadt wegzudenken: der Lauf „Bad Homburg runs after work“.
Seit 2013 laden die Homburger Turngemeinde (HTG) als Ausrichter und die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe als Veranstalter alljährlich zu „Bad Homburg runs after work“ rund um den Kronenhof ein. Während auf städtischer Seite das Sportbüro um Ute Görgen verantwortlich zeichnet, ist bei der HTG seit nunmehr fünf Jahren Alexander Kirchhoff mit seinem Team von der Leichtathletik- abteilung für die Abwicklung der Anmeldungen verantwortlich.
Pro Teilnehmer werden 10 Euro Startgeld erhoben, von denen gehen 3 Euro pro Läufer an die Leberechtstiftung der Frankfurter Neuen Presse, den Restbetrag erhält nach Abzug der mit dem Lauf zusammenhängenden Kosten (Startnummern, Kosten für die Nutzung des Anmeldeportals mit Auswertungsprogramm und Equipment etc.) die HTG.
Im ersten Jahr der Veranstaltung gingen rund 600 Läufer an den Start, und von Jahr zu Jahr wurde das Interesse immer größer. Ein Grund: Der Rundkurs ist sowohl für geübte, als auch für eher freizeitorientierte Läufer geeignet. Große Steigungen gibt es im Streckenprofil nicht. „Bad Homburg runs after work ist eine Breitensportveranstaltung, bei der das gemeinsame Erleben und der Spaß im Vordergrund stehen“, erklärt Bürgermeister und Sportdezernent Meinhard Matern einen weiteren Grund für das ungebremste Interesse. Im vergangenen Jahr hatten sich dann bereits 2.140 Läufer angemeldet, so dass heute 6.420 Euro an die Leberechtstiftung.
Und die Lust am Laufen ist ungebrochen. In diesem Jahr geht der Bad Homburger Volkslauf am Mittwoch, 4. September, mit dem verkürzten Namen „After Work Run“ in seine siebte Runde. „Wir hoffen natürlich wieder auf viele Läufer“, so Matern. Die Homburger Turngemeinde wird alle Laufbegeisterten frühzeitig über den Beginn der Anmeldefrist informieren.

Die in Frankfurt ansässige Leberecht-Stiftung ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit dem Ziel, behinderten und benachteiligten Kindern sowie jungen Menschen und ihren Eltern zu helfen. Sie wird getragen von der Frankfurter Neuen Presse und ihren Regionalausgaben Höchster Kreisblatt, Nassauische Neue Presse und Taunus Zeitung. Bei der Leberecht-Stiftung arbeiten alle ehrenamtlich, sodass nur ein geringer Verwaltungsaufwand entsteht. Der Reinerlös von Veranstaltungen und Spenden kommt den Schützlingen im Verbreitungsgebiet der Zeitungen zugute. Als eine der ältesten Hilfsaktionen deutscher Zeitungen blickt sie auf mehr als 60 Jahre ehrenamtliches Engagement zurück. Ausgangspunkt der Hilfsaktion war ein Bericht im Jahr 1949 über das Leid elternloser Kinder in der Region.
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