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LI-COR Biosciences GmbH

OB Hetjes zu Besuch bei LI-COR Biosciences GmbH

„Die Terrasse wird insbesondere im Sommer häufig und gerne von den Mitarbeitern genutzt“, berichtet Jürgen Borkowski, Technisch Operativer Leiter EMEA bei LI-COR Biosciences GmbH – und nimmt Oberbürgermeister Alexander Hetjes trotz Schmuddelwetters gleich mit hinaus. Dort sieht man einen der Schwerpunkte des Unternehmens in praktischer Anwendung: Nah-Infrarotbasierte Messgeräte für Fotosynthese, CO2-Konzentrationen, Methan u.ä, die im Umweltbereich eingesetzt werden (s. Foto). An einem weiteren Testaufbau wird aktuell gearbeitet. So sollen 2018 im Bereich des nahen Kronenhofs auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche weitere Messinstrumente aufgebaut werden. „Das ist sicher ein Vorzeigeprojekt mit Leuchtturmcharakter für uns“, so Jürgen Borkowski. Eine weitere Produktlinie von LI-COR findet in der biomedizinischen Forschung Anwendung. So war LI-COR Pionier bei der Entwicklung von Nah-Infrarot-Fluoreszenz basierten DNA Sequenziergeräten sowie bildgebenden Messinstrumenten für die moderne Proteinanalytik. Die Vision der Firma ist es, die Forschung durch ihre Produkte und Expertise im Bereich der Reproduzierbarkeit von wissenschaftlichen Daten voran zu bringen. Großes Potential misst LI-COR ihren patentierten Fluoreszenzfarbstoffen bei, welche derzeit in 16 klinischen Studien im Bereich der Krebsdiagnostik und Krebstherapie getestet werden.

LI-COR Biosciences wurde 1971 gegründet und ist eine privat geführte Firma mit Hauptsitz in Lincoln, Nebraska, USA. LI-COR Systeme werden in über 100 Ländern eingesetzt und von einem globalen Netzwerk von Distributoren gewartet und vertrieben. Am Standort Bad Homburg sitzt das Unternehmen in der Siemensstraße 25 A, das Gebäude befindet sich im Eigentum der Firma. 37 zumeist hochqualifizierte Beschäftigte unterschiedlicher Nationalitäten arbeiten in der Bad Homburger Niederlassung, von wo aus die Produkte europaweit verschickt und unterstützt werden.

Direkt von Oberbürgermeister Hetjes darauf angesprochen, zeigt sich Jürgen Borkowski sehr angetan von der Stadt – insbesondere der Bestand an schönen Altbauten und das Flair der Innenstadt kommen, besonders bei ausländischen Gästen, sehr gut an. Etwas besorgt äußert er sich hinsichtlich des sehr begrenzten Wohnraums in Bad Homburg und der Region – woraufhin der Oberbürgermeister ihm die kurz- und mittelfristigen Wohnbauprojekte vorstellt. In Anbetracht der ebenfalls angespannten Verkehrssituation werden abschließend noch die Projekte Regionaltangente West, Verlängerung der U2 und das Radverkehrskonzept thematisiert.

Oberbürgermeister Alexander Hetjes und Jürgen Borkowski (re.) vor LI-COR Messgeräten

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