Sprungmarken
Dynamische Navigation anspringen
Volltextsuche
Seitenspalte anspringen
 
Sie befinden sich hier:
Startseite
Wirtschaft
Wirtschafts- & Gewerbeservice
Flüchtlinge: Arbeitgeberinfo

Flüchtlinge: Arbeitgeberinfo

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ist eine der zentralen Aufgaben der Flüchtlingspolitik. Einige Bad Homburger Betriebe stellen sich bereits jetzt dieser Herausforderung - und viele Firmen haben Interesse!

Informationen für Hilfswillige - Privatleute und Unternehmen nach oben

Sie möchten bei der Flüchtlingsarbeit ehrenamtlich helfen bzw. für die Arbeit Sachspenden einbringen? Dann haben Sie folgende Möglichkeiten: 1) Sie können sich in unserer Datenbank mit Ihren Hilfsangeboten registrieren 2) Sie können in einer zweiten Datenbank gezielt danach suchen, was die Hilfsorganisationen zurzeit brauchen

Agentur für Arbeit: Migrationsberatung nach oben

Aufgabe: Beratung und Begleitung der Flüchtlinge nach deren Registrierung, mit dem Ziel zeitnah Beschäftigungverhältnisse anbahnen zu können.

Hintergrund: Die Agentur für Arbeit ist für sämtliche Förderleistungen nach dem Sozialgesetzbuch III zuständig, solange das Asylverfahren läuft. Ab der Erteilung eines Aufenthaltstitels ist das Jobcenter des Landkreises die zuständige Behörde.

Kontakt: Agentur für Arbeit Bad Homburg, Khalil Ibrahim Chiadmi Ober-Eschbacher-Straße 109, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe, Tel. 06172/4869484, mail: BadHomburg.Migrationsberatungarbeitsagenturde

Hochtaunuskreis - Der Kreisausschuss - Fachstelle Jugendberufshilfe nach oben

Aufgabe u.a.: Betreuung unbegleiteter Minderjähriger Ausländer (UmA) / Entwicklung schulischer und beruflicher Eingliederungsperspektiven für junge Flüchtlinge

Beschreibung: Zentrale Anlaufstelle für die schulische Anmeldung in (Sprach-) Integrationsklassen der Schulen im HTK Entwicklung beruflicher Perspektiven für Jugendliche, die bereits Sprachkenntnisse erworben haben:

  • Hilfen bei der beruflichen Orientierung / Berufsvorbereitung
  • Hilfen bei dem Weg in die duale Berufsausbildung mit entsprechenden unterstützenden Förderangeboten

Aktivitäten: Aktuell werden bereits über Fördermittel des Landes Hessen aus dem Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget einige Fördermaßnamen für junge Flüchtlinge umgesetzt.

Kontakt: Hochtaunuskreis -Der Kreisausschuss- Roland Gilbert Ludwig-Erhard-Anlage 1-5, 61352 Bad Homburg v.d.H, Tel. 06172 / 9995720, mail roland.gilberthochtaunuskreisde

Jobcenter des Hochtaunuskreises nach oben

Aufgabe: Vermittlung der anerkannten Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung. Das Kommunale Jobcenter (KJC) Hochtaunus ist SGB II-Träger und damit für die Betreuung (Beratung, Qualifizierung und Integration auf dem 1. Arbeitsmarkt) des überwiegenden Teils der anerkannten Asylbewerber im Hochtaunuskreis zuständig.

Beschreibung: Kompetenzen und Qualifikationen müssen schnell erkannt und konsequent anerkannt werden. Darum kümmert sich als Schnittstelle zwischen dem Asylbereich und dem KJC eine Clearingstelle. Von den Taunusdiensten gemeinnützige Arbeitsförderungsgesellschaft mbH (hundertprozentige „Tochter“ des Hochtaunuskreises) wird ein Profiling für Asylbewerber angeboten – auch wenn diese noch keinen Aufenthaltstitel haben und daher noch nicht im SGB II-Bezug sind. Bei nur ca. 10-15% der erwerbsfähigen Flüchtlinge reichen die Sprachkenntnisse für eine direkte Arbeitsaufnahme aus. Im Fokus steht daher die unbürokratische Bereitstellung von ausreichend Deutsch- und Orientierungskursen. Aufgrund des hohen Anteils von schulpflichtigen Flüchtlingen muss an den Schulen durch alle Institutionen (IHK, HWK, Agentur für Arbeit, Kommunales Jobcenter, Jugendberufshilfe) verstärkt für die duale Berufsausbildung geworben werden.

Kontakt: Kommunales Jobcenter Hochtaunus, Leiter Gerd Merkel, Ludwig-Erhard-Anlage 1-5, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172 /999 8100, mail gerd.merkelhochtaunuskreisde

Hinweis: Die Homepage des Kommunalen Jobcenters Hochtaunus wird derzeit überarbeitet und steht ab 2016 wieder zur Verfügung.

StartHilfe Hochtaunus e.V. nach oben

Aufgabe: Ausbildungscoaching & Übergangsbegleitung, Integrative Ausbildung im trägereigenen Ausbildungsbetrieb, Außerbetriebliche Ausbildung in Kooperation mit Betrieben in verschiedenen Berufen des dualen Ausbildungssystems.

Beschreibung: Junge Menschen, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Hochtaunuskreis leben, bereits eine Ausbildung in einem Betrieb begonnen haben oder eine Ausbildung bei der StartHilfe Hochtaunus absolvieren, werden von der StartHilfe Hochtaunus intensiv bei ihren Lernprozessen in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb begleitet. Zum einen wird wöchentlicher Stütz- und Förderunterricht in kleinen Lern-gruppen angeboten und zum anderen unterstützt eine erfahrene pädagogische MitarbeiterIn die persönliche Entwicklung des Jugendlichen. Es wird insbesondere Wert auf die arbeitsmarktrelevanten Schlüsselqualifikationen wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und die Sprachfähigkeit gelegt.

Kontakt: StartHilfe Hochtaunus e.V., Frau Bärbel Weber, mail: b.weberstarthilfe-hochtaunusde, Stockheimer Weg 14, 61250 Usingen, Tel. 06081 / 576318

JOBLINGE gemeinnützige AG FrankfurtRheinMain nach oben

Aufgabe: Coaching & Intergrationsprogramm

Beschreibung: Bei JOBLINGE können junge Menschen ihre Fähigkeiten in der Praxis unter Beweis stellen – jenseits von Schulnoten und klassischen Bewerbungsgesprächen. In einem rund sechsmonatigen Programm erlernen sie "on the Job" wichtige Schlüsselqualifikationen, trainieren soziale Kompetenzen und erarbeiten sich ihren Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Unterstützt werden sie dabei von JOBLINGE-Mitarbeitern und Mentoren, geschulten ehrenamtlichen Helfern mit Lebens- und Berufserfahrung. Am Ende steht die Vermittlung jedes Joblings – in eine reguläre Ausbildung oder Anstellung, die zu ihm passt.

Hintergrund: JOBLINGE mobilisiert Menschen und Institutionen, damit sie sich mit ihren jeweiligen Kompetenzen in die Initiative gegen Jugendarbeitslosigkeit einbringen. Unternehmen, Kommunen, Stiftungen oder Privatpersonen bringen ihr Netzwerk ein, um jungen Menschen eine Perspektive im Berufsleben zu eröffnen. Gefördert durch die Jugendberufshilfe Hochtaunuskreis und der Bürgerstiftung Vordertaunus wurden im September 2015 erstmals junge Flüchtlinge in das Projekt aufgenommen. Sie werden bei ihrem Weg in den ersten Ausbildungs- und Arbeitsmarkt eng begleitet. Dabei setzt JOBLINGE nicht nur bei den jungen Menschen an, sondern unterstützt Unternehmen u. a. auch bei der Auswahl geeigneter Bewerber.

Kontakt: JOBLINGE gemeinnützige AG FrankfurtRheinMain, Leiterin Standortausbau Petra Rahn, Eschersheimer Landstraße 34, 60322 Frankfurt am Main Tel. 069 / 170759157, mail: petra.rahnjoblingede

IHK Frankfurt am Main / Geschäftsfeld Aus- und Weiterbildung nach oben

Aufgabe: Beratung und Unterstützung für IHK-Unternehmen, die Flüchtlingen eine Chance anbieten möchten. Beratung für Flüchtlinge, die eine Qualifizierung oder Anerkennungsberatung suchen. Informationen für ehrenamtliche Multiplikatoren

Beschreibung:

  • Arbeitsrechtliche Einstiegsberatung für IHK-Unternehmen.
  • Beratung für Unternehmen zu Qualifizierung von Flüchtlingen.
  • Unternehmensprojekte zur Berufsorientierung und Qualifizierung von Flüchtlingen.
  • Berufsinformationsveranstaltungen für Multiplikatoren.
  • Berufsinformationsveranstaltungen für Flüchtlinge.
  • Identifikation von Praktika und Ausbildungsplätze.
  • Beratung zum Verfahren zur Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen.
  • Existenzgründungsberatung

Hintergrund: Die IHK Frankfurt vertritt 100 000 Unternehmen in Frankfurt, Hochtaunus und Main-Taunus. Sie unterstützt sie beim Finden, Binden und Qualifizieren von Fachkräften.

Kontakt: IHK Frankfurt am Main / Geschäftsfeld Aus- & Weiterbildung, Leiterin Dr. Brigitte Scheuerle, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main, Tel 069 / 2197-1223; mail: b.scheuerle@frankfurt-main ihk.de.

Volltextsuche

Online-Rathaus

  • Dienstleistungen
  • Formulare
  • mehr...

Lebenssituationen

  • Heirat
  • Geburt
  • mehr...

Bad Homburg für...

  • Familien
  • Ältere Menschen
  • mehr...
  • Stadt Bad Homburg auf facebook
  • Stadt Bad Homburg twitter