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Städtebauliche Projekte
Wohnbebauung Vickers - Areal

Wohnbebauung Vickers - Areal

Auf dem ehemaligen „Vickers-Areals“ und dem nordwestlich angrenzenden Sporthallengrundstück der Humboldtschule (insgesamt ca. 2,6 ha) soll ein zentral gelegenes, innerstädtisches Wohngebiet mit ca. 285 Wohneinheiten, einem Nahversorger und einer Kinderbetreuungseinrichtung entwickelt werden.
Städtebauliches Konzept – Siegerentwurf Conceptaplan GmbH mit Baufrösche Architekten und Stadtplaner GmbH

Investorenwettbewerb

Auf Grundlage des von der Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 13.03.2014 beschlossenen Entwicklungskonzepts „Vickers-Areal“ hat die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe, als Eigentümerin der Grundstücke im Plangebiet, einen europaweiten Investorenwettbewerb durchgeführt. Die teilnehmenden Bieter / Investoren waren aufgefordert, bei der Erstellung ihrer Angebote die Verpflichtung zur Herstellung von insgesamt 30 % geförderten bzw. preisvergünstigten Mietwohnungsbau für niedrige und mittlere Einkommensgruppen, eine Kinderbetreuungseinrichtung mit ca. 150 Plätzen sowie einen Nahversorger einzukalkulieren.

Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.02.2018 wurde der Zuschlag an das Unternehmen Conceptaplan GmbH, 69221 Dossenheim / Heidelberg erteilt. Nach Unterzeichnung des Kaufvertrages gehen die Grundstücksflächen in das Eigentum des Investors über. Neben der Errichtung einer Kita, eines Nahversorgers und den geförderten Wohnungsbau schreibt der Kaufvertrag dem Investor eine zeitliche Verpflichtung zur Entwicklung des Areals vor.

Für die Entwicklung des Gesamtareals ist eine Bauzeit von viereinhalb Jahren vorgesehen, einzelne Bauabschnitte können jedoch schon früher bezugsfertig werden.

Städtebauliches Konzept

Das Areal wird zum überwiegenden Anteil mit Mehrfamilienwohnhäusern bebaut, welche durch einige Reihenhäuser ergänzt werden.
Entlang der Frölingstraße sind je drei viergeschossige Mehrfamilienhäuser zuzüglich Staffelgeschoss geplant, welche sich gestalterisch in drei zusammenhängende Baukörper untergliedern. Entlang des Schaberwegs bilden die sogenannten Galeriehäuser als viergeschossige Laubenganghäuser, ebenfalls zuzüglich Staffelgeschoss, den südlichen Abschluss des Plangebiets. Im Inneren entstehen ruhige, autofrei erschlossene Wohnhöfe, die u.a. geprägt sind von einer aufgelockerten, kleinteiligen Reihenhausbebauung mit 3 Vollgeschossen. Die Freiflächen im Inneren zeichnen sich durch einen hohen Grünflächenanteil, private Wohngärten und ein Netz von Wohnwegen und Nachbarschaftsplätzen aus. Zielsetzung ist es, diese Bereiche als Aufenthaltsfläche für alle Bewohner herzustellen und somit die Wohn- und Lebensqualität innerhalb des gesamten Plangebietes zu erhöhen. Im Osten des Plangebietes ist ein Punkthaus mit 5 Vollgeschossen zuzüglich Staffelgeschoss geplant. Das Wohngebiet ist mit Tiefgaragen unterbaut, welche von der Frölingstraße erschlossen werden.
Das Bebauungskonzept sieht weiterhin ein Nahversorgungszentrum im Südwesten des Plangebietes vor, welches vom Schaberweg erschlossen wird. Während im Erdgeschoss ein Lebensmittel-Vollsortimenter mit ergänzender Bäckereiverkaufsstelle samt Café vorgesehen ist, soll im Obergeschoss des Gebäudes eine städtische Kinderbetreuungseinrichtung einschließlich Außenbereich errichtet werden. Die erforderlichen Stellplätze werden in der Tiefgarage und über ebenerdige Stellplätze, welche im Erdgeschoss in das Gebäude integriert sind, abgedeckt.
Östlich angrenzend an das geplante Nahversorgungszentrum soll ein der Öffentlichkeit zugänglicher Quartiersplatz entstehen. Zwei ebenfalls freizugängliche Nord-Süd-Querungen sind als fußläufige Erschließung sowie zur Verknüpfung des Plangebietes mit der Umgebung vorgesehen. Mit der Neubebauung wird daher ein qualitätsvolles, innerstädtisches Wohnquartier geschaffen, welches durch seine offenen Durchwegungen an die bestehenden Strukturen anknüpft und mit dem neu entstehenden Nahversorger und Kindertageseinrichtung eine Bereicherung für das gesamte Gebiet darstellt.

Planungsrecht

Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.02.2018 wurde die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 3 (1) / 4 (1) Baugesetzbuch (BauGB) auf Grundlage des Vorentwurfs der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 26 „Frölingstraße, Schleußnerstraße, Schaberweg“ beschlossen. Mit dem Vorentwurf der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 26 „Frölingstraße, Schleußnerstraße, Schaberweg“ soll der aus dem Investorenwettbewerb hervorgegangene Siegerentwurf umgesetzt werden.
Vorentwurf der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 26 „Frölingstraße, Schleußnerstraße, Schaberweg“, FIRU mbH

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