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Marienbad

Marienbad

Marienbad, das gemeinsam mit Karlsbad und Franzensbad zum sogenannten westböhmischen Kurortdreieck gehört, wird auch als "Juwel der tschechischen Bäder" bezeichnet. Rund 70 Kilometer Promenadenwege laden zu Spaziergängen ein.

25 Jahre Partnerschaft

2016 feiern Bad Homburg und Marienbad das 25-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft.

Juwel der tschechischen Bäder

Das Bild der Stadt ist geprägt von der imposanten Architektur des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche Gebäude wurden liebevoll restauriert. In Marienbad gibt es etwa 40 Heilquellen, die Hauptindikationen sind Erkrankungen der Atem-, Nieren- und Harnwege sowie des Bewegungsapparates. Der Ruf des tschechischen Heilbades zog viele Künstler und Prominente an. Zu den berühmtesten Kurgästen zählten Johann Wolfgang von Goethe, Richard Wagner, Johann Strauß, Stefan Zweig und Franz Kafka. Der englische König Eduard VII. gehörte zu den besonders treuen Besuchern der Stadt, insgesamt kam er neunmal nach Marienbad. Abwechslungsreich ist das kulturelle Angebot der Stadt: Im Sommer werden in den berühmten Kolonnaden Kurkonzerte veranstaltet, es gibt Theatervorstellungen, Konzerte und Tanzabende. Höhepunkt ist das jährliche Chopin-Festival im August. Tagesausflüge führen nach Eger, Karlsbad, Franzensbad oder ins Stift Tepl mit seiner einzigartigen Bibliothek.

Eröffnung der Kursaison

Eine Bad Homburger Delegation war anlässlich der Eröffnung der Kursaison 2011 nach Marienbad gefahren. Das Fest wird jährlich gefeiert und zieht zahlreiche Menschen in die Stadt. Die Feierlichkeiten begannen mit einem Konzert des Westböhmischen Symphonieorchesters. Höhepunkt des Festes ist in jedem Jahr die Prozession zum Pavillon der Kreuzquelle an den Kolonnaden. Dort findet die Segnung der Quellen und die Eröffnung der Kursaison statt. Ein Empfang schließt sich an. Marienbad erinnert mit der Feier an die erste Saisoneröffnung durch den Arzt Jan Josef Nehr im Jahr 1808. Nehr war Arzt des nahe gelegenen Prämonstratenserklosters Tepl. Heilerfolge veranlassten das Kloster und seinen Abt Karl Kaspar Reitenberger, der heute als Gründer Marienbads gilt, die Quellenforschung zu unterstützen. Das Kloster investierte in den Bau neuer Kurhäuser. 1818 wurde die Gemeinde nach der Marienquelle benannt und als öffentlicher Kurort anerkannt. Im Jahre 1865 wurde Marienbad zur Stadt erhoben.
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